Neuigkeiten und Pressemitteilungen

Lesen Sie mehr ...
140. Baumblütenfest
in Werder
Lesen Sie mehr ...
Wahlscheinantrag
für die
Europawahl und
Kommunalwahl 2019
Weiter...
Öffnungszeiten
verschoben
Lesen Sie mehr ...
Clever per Bus
zum Baumblütenfest
Lesen Sie mehr ...
Madeleine Reichelt
wird neue Blütenkönigin
Lesen Sie mehr ...
A10-Anschluss
Leest gesperrt
Lesen Sie mehr ...
Blühflächen zum
Insektenschutz
in Töplitz
Lesen Sie mehr ...
Liegenschaftsverwaltung
vorübergehend
nicht erreichbar
Lesen Sie mehr ...
Neuer PlusBus
Beelitz-Werder
Lesen Sie mehr ...
Das Programm zum
140. Baumblütenfest
PDF-Datei öffnen!
Information zur
neuen Radwegbrücke
Lesen Sie mehr ...
Brauchwassernetz
wird befüllt
Lesen Sie mehr ...
Hinweise der
Bundespolizei
zum 140. Baumblütenfest
Lesen Sie mehr ...
Informationen
für Anwohner
zur Baustelle L90/
Phöbener Straße"
Lesen Sie mehr ...
Erhebliche Verkehrs-
einschränkungen
auf der L90
Lesen Sie mehr ...
Austellung
„30 – Eine Generation"
Lesen Sie mehr ...
Verkehr-
seinschränkungen
zum 140. Baumblütenfest
Lesen Sie mehr ...
1. Tourismustag
in Werder (Havel)
mit rund 50 Gästen
Lesen Sie mehr ...
Neuer Spielplatz
entsteht
an der Regattastrecke
Lesen Sie mehr ...
Baumblütenlauf
am 28. April
Lesen Sie mehr ...
Neue Leiterin
des Fachbereichs 4
Lesen Sie mehr ...
Zwei Einträge
in das Goldene Buch
Lesen Sie mehr ...
Howard Carpendale
am 26. April
in Werder
Lesen Sie mehr ...
Festwochenende
in Werder (Havel) mit
etwa 12.000 Besuchern
Zu den Bildergalerien
Führungszeugnisse
und Auskünfte
aus dem
Gewerbezentralregister
beantragen
PDF-Datei öffnen
Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)!
Lesen Sie mehr ...
Unsere Wochenmärkte
in Werder (Havel)
Lesen Sie mehr ...




140. Baumblütenfest in Werder

„Die Werderaner lieben und pflegen ihre Traditionen“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Das sei wir in diesem Jahr an einem kleinen Jubiläum zu erkennen: Zum 140. Mal lädt Werder (Havel) zum Baumblütenfest (27. April bis 5. Mai) ein. 1879 wurde es erstmals gefeiert, eine Punktlandung. Heute sei daraus das schönste Frühlingsfest der Mark geworden, so die Bürgermeisterin. Es  beginnt am Vorabend der offiziellen Eröffnung mit dem Blütenball am 26. April im Ballsaal der Bismarckhöhe, Stargast des Abends ist Howard Carpendale. Beim Ball wird auch die neue Blütenkönigin Madeleine Reichelt inthronisiert.

Am 27. April startet der Tag mit einem Festumzug, gestaltet von rund 70 Werderaner Vereine, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Die neue Blütenkönigin wird das Blütenfest um 14 Uhr auf dem Marktplatz mit der Bürgermeisterin offiziell eröffnen. Das Stadtgebiet ist einer der Schauplätze des Familienfestes, für das dank vieler Sponsoren kein Eintritt gezahlt werden muss. Rund 340 Händler sind auf der Festmeile vertreten, sagt Rainer Wohlthat. Die Arbeitsgemeinschaft Horn und Wohlthat ist Partner bei der Ausrichtung der Veranstaltung. 70 der Händler kämen aus der Region.  Die enorme Imbisspalette werde diesmal noch u.a. um vegane Angebote und Craft-Biere erweitert.

Das Musikprogramm hat mit Rock, Pop, Schlager und Country einiges zu bieten. Rund 70 Bands und Diskotheken werden auf sechs Bühnen für Unterhaltung sorgen. Die Berliner Show-Legende Frank Zander wird am 2. Mai auf der Regattastrecke und am 5. Mai auf der Bismarckhöhe erwartet. Schon am 1. Mai wird auf der Bismarckhöhe die Deutschrockband Brenner auftreten, die mit ihrem Debütalbum auf Platz 26 der deutschen Charts durchgestartet ist. Auf dem Rummel am Hartplatz sind rund 60 Schausteller vertreten, die u.a. mit Breakdancer, Wildwasserbahn und dem 55 Meter hohen Booster anreisen.  An der Regattastrecke kann man sich aus 50 Metern Höhe mit dem Bungeeseil in die Tiefe stürzen.

Ein zweiter Schauplatz des Festes sind die Obstgärten. Entlang des Obstpanoramaweges werden ein gutes Dutzend Obstbauern ihre Plantagen für die Gäste öffnen. Hier könne man entspannt auf Strohballen sitzen und dem Vogelgezwitscher lauschen oder die Decke zwischen Butterblumen und blühenden Bäumen ausbreiten, so Dr. Reinhard Schmidt vom Werderschen Obst- und Gartenbaubauverein. Erstmals werden die Mitgliedsunternehmen des Obstbauvereins in diesem Jahr Getränke auf ihren Höfen durchweg in Mehrwegbechern anbieten.

Sie können in geknüpften Netzen transportiert werden. Mit den kunstgewerblichen Behältnissen lässt der Obstbauverein zum Festjubiläum eine alte Festtradition aufleben. Früher seien kleine Obstweinflaschen in den Netzen am Hals transportiert worden, damit man zum nächsten Stand laufen kann oder die Hände für einen Imbiss frei hat, so Reinhard Schmidt. Wegen des im Festbereich geltenden Glasflaschenverbotes sollten heutzutage aber nur Plastikflaschen oder Becher darin transportiert werden.  Die besten Obstweine der Saison werden jährlich vom Obstbauverein prämiert, man erkennt sie an den Goldenen, Silbernen und Bronzenen Kruken.

Gäste kommen zum Baumblütenfest mit den zusätzlichen Angeboten von Bus, Bahn und Dampfer wunderbar nach Werder, betont Bürgermeisterin Manuela Saß. Parkplätze gibt es an der Festmeile nicht. Sonderbusse fahren an den Festwochenenden und am 1. Mai halbstündlich vom Bahnhof raus zu den Plantagen. Oder man fährt mit dem Fahrrad mit Zwischenstopps den Obstpanoramaweg entlang. Die Bürgermeisterin empfiehlt: „Genießen Sie unseren leckeren Obstwein in Maßen und lassen Sie das Auto zu Hause stehen.“

Die Werderaner treffen sich mit ihren Gästen beim Werdertag am 30. April. Schulen, Kindergärten, Vereine und Einzelkünstler gestalten ein buntes Programm auf dem Marktplatz. Es ist zugleich der Familientag mit vergünstigten Eintrittspreisen bei den Schaustellern.  
 
Werder (Havel), 16. April 2019

Seitenanfang


Öffnungszeiten verschoben

Die Sprechzeit des Bürgerservice‘ Werder (Havel), Uferstraße 10, und die Öffnungszeit der Stadtbibliothek, Brandenburger Straße 1a, am ersten Samstag im Mai wird wegen des Baumblütenfestes auf den zweiten Samstag, also den 11. Mai, verschoben.

Die Rückgabebox der Stadtbibliothek bleibt während der Baumblüte von Freitag, 26. April bis Montag, 6. Mai, geschlossen.  

Werder (Havel), 12. April 2019

Seitenanfang


Clever per Bus zum Baumblütenfest

Die regiobus Potsdam Mittelmark GmbH teilt mit:

Für die bequeme An- und Abreise zum 140. Werderaner Baumblütenfest bietet die regiobus Potsdam Mittelmark GmbH folgenden Festfahrplan für die Wochenenden und den 01. Mai 2019 sowie die traditionellen Blütenrundfahrten entlang des Panoramaweges an.

Blütenrundfahrten

Vom 27. April bis 05. Mai 2018 lädt regiobus zwischen 10:00 und 16:00 Uhr stündlich, am Wochenende und am 1. Mai sogar alle 30 Minuten, zur Rundtour durch die blühenden Obstplantagen am Rande des schönen Havelstädtchens ein. Mit den bequemen Bussen werden bis zu neun verschiedene Höfe privater und gewerblicher Obstzüchter entlang des Werderaner Panoramaweges angefahren.

Zum Blütenticketpreis von nur 6 EUR (3 EUR für Kinder von 6 bis 12 Jahren) erhält man nicht nur den angenehmen Chauffeurs-Dienst für einen Tag. In jedem Bus wird auch eine kleine Audioführung mit interessanten Geschichten zur Stadt Werder (Havel) und den Obsthöfen und Plätzen entlang der Rundtour angeboten.

Verkehr an den Wochenenden (27./28. April und 4./5. Mai 2019) und am 1. Mai

PlusBus-Linie 580 Bad Belzig – Golzow – Lehnin – Werder (Havel) – Potsdam

Die PlusBus-Linie 580 fährt im Zwei-Stunden-Takt zwischen Golzow und Werder (Havel). Alle Fahrten haben in Golzow Anschluss von der Linie 581 aus Bad Belzig und in Lehnin von der Linie 553 aus Nahmitz und Netzen. Auch in diesem Jahr wird es wieder zusätzliche Fahrten nach Werder geben. Am Wochenende beginnen und enden ab 10 Uhr alle Fahrten aus/in Richtung Lehnin an der Haltestelle „Am Gutshof“.

Außerdem verkehrt die Linie 580 auch in diesem Jahr öfter zwischen Potsdam und Werder (Havel). An den Wochenenden und am 1. Mai verkehren nachmittags zwischen ca. 13:00 Uhr und ca. 17:00 Uhr alle 30 Minuten Busse der Linie 580 von S Potsdam Hauptbahnhof nach Werder (Havel), Am Gutshof. In der Gegenrichtung verkehrt die Linie abends von 20:45 Uhr bis 22:45 Uhr im 30-Minuten-Takt von Werder (Havel) zurück nach Potsdam. Unseren Fahrgästen bieten wir so ein zusätzliches, schnelles Angebot zwischen Potsdam und Werder.

In Werder (Havel) werden von den Fahrten in bzw. aus Richtung Lehnin, Golzow, Bad Belzig zusätzlich die Haltestellen Kugelweg, Moosfennstr. und Strengbrücke bedient. Die Haltestellen Lietzes Weg, Brandenburger Str. und Kölner Str. entfallen.
 
 
Buslinie 607 Potsdam – Ferch – Werder (Havel)
 
Die Linie verkehrt von ca. 9:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr alle 2 Stunden von Potsdam über Caputh und Ferch nach Werder (Havel). In Werder (Havel) beginnen und enden die Fahrten an der Haltestelle Am Gutshof. Auch in diesem Jahr gibt es zusätzliche Fahrten gegen 22 Uhr zurück nach Ferch und Caputh.

Buslinie 630 Kemnitz – Werder (Havel), Bahnhof – Werder (Havel), Werderpark


Aufgrund umfangreicher Sperrungen im Stadtgebiet von Werder verkehren die Busse der Linie
630 nicht an den Wochenenden des Baumblütenfestes und am 1. Mai.

Buslinie 631 Potsdam – Werder (Havel)

Ab ca. 09:00 Uhr verkehren die Busse zwischen S Potsdam Hauptbahnhof und Werder (Havel), Am Gutshof. Bis ca. 12:00 Uhr verkehren die Busse alle 30 Minuten, dann wird der Takt bis ca. 20:30 Uhr auf einen 20-Minuten-Takt verdichtet.
 
Die Busse fahren innerhalb von Werder ab der Haltestelle Strengbrücke durch die Potsdamer Straße und enden an der Haltestelle Am Gutshof in der Stadtmitte direkt am Festgelände. Die Abfahrt der Linie 631 in Richtung Potsdam erfolgt ebenfalls an der Haltestelle Am Gutshof. Der letzte Bus nach Potsdam fährt Am Gutshof gegen 23:30 Uhr ab. Danach fährt die Linie 631 in den Nächten vor arbeitsfreien Tagen bis ca. 02:30 Uhr stündlich von Werder über Geltow nach Potsdam.
 
632 Werder (Havel) – Phöben
 
Die Busse der Linie 632 pendeln in Werder (Havel) zwischen den Haltestellen Zum Havelstrand und Am Gutshof. Die Linie wird dabei in der Stadt über Kesselgrundstraße, Kemnitzer Straße, Brandenburger Straße, Berliner Straße und Potsdamer Straße geführt und ersetzt damit die Linie 631 im Abschnitt Phöbener Str. – Strengbrücke. Der Bahnhof wird in diesem Zeitraum nicht direkt angefahren, ist aber mit einem kurzen Fußweg von der Haltestelle Phöbener Str. zu erreichen. Die Busse verkehren zwischen ca. 09:00 Uhr und ca. 23:00 Uhr stündlich. Samstags verkehrt von ca. 09:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr jede zweite Fahrt bis Phöben.

Buslinie 633 Werder (Havel) – Glindow – Bliesendorf

Die Linie 633 verkehrt zwischen Werder (Havel), Am Gutshof und Bliesendorf im 2-Stunden-Takt. Ab der Haltestelle Glindower Eck wird die Linie über Berliner Straße und Potsdamer Straße zur Haltestelle Am Gutshof direkt am Festgelände geführt.
 
PlusBus-Linie 641 Werder (Havel) – Glindow – Fichtenwalde – Beelitz
 
Erstmalig in diesem Jahr fährt auch die neue PlusBus-Linie 641 im Zwei-Stunden-Takt zwischen Werder, Am Gutshof und Beelitz, Am Lustgarten. Ab der Haltestelle Glindower Eck wird die Linie über Berliner Straße und Potsdamer Straße zur Haltestelle Am Gutshof direkt am Festgelände geführt. Zusammen mit der Linie 633 ergibt sich zwischen Glindow, Jägerstraße und dem Festgelände ein Stundentakt.

Weitere Hinweise zum Verkehr

Während der Straßensperrungen rund um den Plantagenplatz ist das Haltestellenpaar Werder (Havel), Post für die Linien 631, 632, 634 und 635 in die Kemnitzer Straße in Höhe des Getränkemarkts verlegt.

Während der Straßensperrungen auf der Insel wird die Haltestelle Markt auf der Insel nicht von der Linie 630 bedient.

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag fahren die Busse aller Linien nach regulärem Fahrplan. Bei Bedarf werden gegen 23:00 Uhr zusätzliche Rückfahrten auf den Linien nach Potsdam angeboten.

Alle Fahrpläne finden Sie auf unserer Website: www.regiobus.pm

Werder (Havel), 12. April 2019

Seitenanfang


Madeleine Reichelt wird neue Blütenkönigin



Madeleine Reichelt ist in Werder (Havel) aufgewachsen, sie hat kaum ein Baumblütenfest verpasst. Auch beim Festumzug und bei der Eröffnung auf dem Marktplatz durch die Blütenkönigin war sie oft  dabei. In diesem Jahr wird sie selbst im Cabrio mit der Bürgermeisterin im Umzug durch die Stadt  chauffiert und dann zur Eröffnung auf der Bühne stehen: Madeleine Reichelt ist die neue Baumblütenkönigin.

„Für mich ist es während der Baumblüte immer wieder schön zu sehen, wie die Stadt aufblüht“, sagt  die 27-Jährige. Diese Freude und Lebendigkeit möchte sie auch in ihrem Amt weitergeben. Sie freue sich darauf, Erfahrungen zu sammeln und die Stadt noch besser kennenzulernen, so Madeleine Reichelt, die bei Udo Klier in Potsdam eine Friseurausbildung absolvierte und heute in einem Werderaner Frisörsalon tätig ist.

Welche Rolle der Obstbau für die Stadt spielt, ist ihr bereits in die Wiege gelegt worden. Madeleine Reichelt stammt aus einer alten Obstmuckerfamilie. Die „Sandosche Zwetsche“ ist eine Züchtung ihrer Werderaner Vorfahren, ihre Großeltern hätten noch in großem Stil Obst angebaut. „Ich habe als Teenager Knuppern geerntet und manchmal Oma beim Verkauf auf dem Frischemarkt geholfen“, erzählt sie.

Auch heute noch pflegen die Eltern die familiäre Obstbautradition auf dem großen Gartengrundstück. Ihr Vater habe sich schon oft gewünscht, dass sie sich mal als Blütenkönigin  bewirbt. Als sie erzählte, dass es mit ihrer Bewerbung tatsächlich geklappt hat, sei er sprachlos gewesen. Ganz unvorbereitet geht Madeleine Reichelt nicht in das Amt: Sie hat sich oft mit ihrer Freundin Franziska Barche darüber unterhalten. Franziska Barche war Blütenkönigin im Jahr 2014.

Werder (Havel), 11. April 2019

Seitenanfang


A10-Anschluss Leest gesperrt

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg teilt mit:

DWegen Bauarbeiten zur Sanierung der Rampe der Anschlussstelle Leest an der Richtungsfahrbahn in Richtung AD Havelland/Hamburg wird die östliche Seite der Anschlussstelle vom 15.04.2019, 09:00 Uhr, bis 30.04.2019, 18.00 Uhr gesperrt.

Die Umleitungen sind ausgeschildert:

Für die Abfahrt in Richtung Leest bis zur AS Potsdam-Nord weiterfahren, hier ab- und in Richtung AD Werder wieder auf die A 10 auffahren, weiter bis zur AS Leest, westliche Seite
Für die Auffahrt in Richtung AD Havelland/Hamburg zunächst in Richtung AD Werder auf die A 10 auffahren, an der AS Phöben ab- und in Richtung AD Havelland/Hamburg wieder auffahren.


Werder (Havel), 11. April 2019

Seitenanfang


Blühflächen zum Insektenschutz in Töplitz



Die Töplitzer Bauern Schramm und Hennig schaffen in Zusammenarbeit mit der Jagdgenossenschaft Töplitz und dem Forum Natur Brandenburg schon länger mit Blühflächen Rückzugs- und Nahrungsflächen für Insekten, Niederwild und die Vogelwelt. Am Dienstag, 9. April, waren gut 150 Schüler der Inselschule Töplitz und Bürgermeisterin Manuela Saß bei der Aktion dabei.

Auf einem 2,7 Hektar großen Acker von Bauer Eckard Hennig am Ortseingang von Göttin brachten sie bei fröhlichem Vogelgezwitscher Saatgut für Wildkräuter und Blumen aus. Bauer Hennig streute danach weitere heimische Wildkräutersamen  mit der Drillmaschine aus. Auf der Fläche  wird in diesem Jahr eine bunte Wiese entstehen.

Hennigs betreiben einen Vierseitenhof mit Milchkühen in vierter Generation. Seit zehn Jahren ist dem Hof eine überregional bekannte Käserei angeschlossen, die von der Tochter Daniela Hennig, betrieben wird. Bauern seien heute viel pauschaler Kritik ausgesetzt, sagt Daniela Hennig. „Das liegt zum Teil auch daran, dass wir viele Dinge tun, ohne großartig darüber zu reden.“

Als ihr Sohn, der die 1. Klasse der Töplitzer Inselschule besucht, von einem Bienenprojekt der Schule erzählte, bot sie der Schule an, das Projekt gemeinsam etwas größer anzulegen. Die Inselschüler werden jetzt ihren Wildblumenacker bis zum Herbst betreuen und die Veränderungen in Projekten dokumentieren. Die drei besten Projekte sollen prämiert werden.

Unterstützt wird das Projekt vom Forum Natur Brandenburg e.V. und Töplitzer Jagdgenossen. „Wir würden uns freuen, wenn unser Beispiel im Sinne des Wortes Schule macht“, so Daniela Hennig. Werders Bürgermeisterin  Manuela Saß begrüßte die Aktion, bei der die Schüler viel über die heimische Flora und Fauna lernen und etwas für den Natur- und Klimaschutz tun könnten.

Die Stadt sei selbst im Insektenschutz aktiv. So seien eine Reihe von Straßen in den Ortsteilen und Außenbereichen in das Projekt „ökologische Randstreifenpflege“ aufgenommen worden. Es läuft erfolgreich seit vier Jahren. Die Straßenränder werden nicht mehr regelmäßig gemäht, sondern unter ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet.   

Voraussichtlich in diesem Jahr werde die Stadt einen zweiten Versuch starten: In zwei innerstädtischen Straßenabschnitten der Phöbener Straße und der Straße An den Havelauen sollen statt robuster Rasenmischungen Blühstreifen an den Straßenrändern ausgesät werden.

Auch bei den Bauern Hennig und Schramm ist es in diesem Jahr nicht mit dem Blühacker vor dem Göttiner Ortseingang getan: Insgesamt wollen die beiden in diesem Jahr 15 Hektar Blühflächen  anlegen.

Werder (Havel), 10. April 2019

Seitenanfang


Liegenschaftsverwaltung vorübergehend nicht erreichbar

Die Liegenschaftsverwaltung der Stadtverwaltung Werder (Havel) ist aus technischen Gründen im Zeitraum vom 15. April bis 26. April nicht erreichbar. E-Mail-Anfragen werden nach dem 26. April beantwortet.

Werder (Havel), 10. April 2019

Seitenanfang


Neuer PlusBus Beelitz-Werder

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg informiert



Am 13.04.2019 startet die neue PlusBus Direktverbindung zwischen Beelitz und Werder. Die PlusBus-Linie 641 ermöglicht erstmals eine umsteigefreie Fahrt zwischen den beiden wichtigen Zentren für die Region. Auch die Fahrtzeit wird sich erheblich verkürzen. Für Besucherinnen und Besucher der Region ist mit der neu eingerichteten PlusBus-Linie auch der beliebte Spargelhof in Klaistow besser mit dem Nahverkehr erreichbar. Für Berlinerinnen und Berliner bietet sich damit in der Spargelsaison eine gute, umweltfreundliche Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Linie 641 nimmt bereits die 18. PlusBus-Linie mit den Qualitäten Stundentakt, Anschluss zur Bahn und Wochenendangebot ihren Betrieb auf.

Die neue PlusBus Verbindung der regiobus Potsdam Mittelmark GmbH ist zwischen Beelitz Stadt und Bahnhof Werder künftig 30 Minuten schneller unterwegs, denn die Fahrgäste sparen den jetzt noch notwendigen Umstieg in Berlin (Wannsee) bzw. Potsdam Hbf. Vor allem die täglichen Pendlerinnen und Pendler zwischen den beiden Städten werden sich über die deutliche Fahrtzeitverkürzung freuen, aber auch die rund 10.000 Gäste, die in der Spargelsaison den Spargelhof in Klaistow besuchen.

Staatssekretärin für Infrastruktur und Landesplanung, Ines Jesse sagte anlässlich der Vorstellung des neuen PlusBusses: „Ich freue mich, dass der PlusBus so erfolgreich ist und regiobus, als Vorreiter bei der Einführung von PlusBus-Linien in Brandenburg nun im Beelitz-Zauche-Netz eine weitere Premiumlinie startet. Mit jedem neuen PlusBus verbessern sich die Qualität und das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum. Die Fahrzeiten verkürzen sich, weil der Busfahrplan auf die Abfahrtszeiten der Züge abgestimmt ist. Das ist gut für die Pendlerinnen und Pendler, die vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen wollen.“
Landrat Potsdam-Mittelmark, Wolfgang Blasig: „Die Verbindung von Baumblüten- und Spargelregion mit dem PlusBus ist wichtig für unsere Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem für die vielen Gäste attraktiv. Die direkte und kurze Route zwischen den Städten Beelitz und Werder

(Havel) verspricht viele neue Fahrgäste und zeigt, dass wir auch im ländlichen Raum eine gute Alternative zum Auto bieten können.“

regiobus Potsdam Mittelmark, Geschäftsführer Hans-Jürgen Hennig: „Die bisherigen Fahrgaststeigerungen beim PlusBus Hoher Fläming und Beelitz-Zauche zeigen, der Nahverkehr kann auch im ländlichen Raum sehr erfolgreich sein. Unser Angebot ist leicht verständlich und qualitativ hochwertig. Das ist das einfache Erfolgsrezept.

VBB-Geschäftsführerin, Susanne Henckel: „Als Verkehrsverbund haben wir die Aufgabe Stadt und Land im VBB-Gebiet gut mit Bus und Bahn zu verbinden. Der PlusBus bringt das gute Angebot der Schiene weiter in die Region und wird das Zusammenwachsen der Region fördern. Gleichzeitig ist er ein wichtiger Baustein, um die angestrebte Verkehrswende erfolgreich zu gestalten. Wir freuen uns über die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen und die stetige Weiterentwicklung des Linienangebots.“

Verbindung zum Angebot Beelitz-Zauche
In Beelitz treffen sich in Zukunft die drei Linien des PlusBus-Beelitz-Zauche. Beelitz ist damit mit drei PlusBus-Linien und zwei Zugangeboten (RE7 und RB33) erreichbar. Der PlusBus Beelitz-Zauche fährt bereits auf den Linien 643 (Potsdam-Beelitz) und 645 (Beelitz-Lehnin). Sie ergänzen damit das neue Angebot. Für die Fahrgäste bedeutet die Premiummarke im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ein mindestens stündliches Angebot an Wochentagen, kurze Umsteigezeiten zu den Bahnen und ein gutes Angebot auch am Wochenende.

Regiobus Potsdam Mittelmark hat ein umfangreiches Informationsangebot für die Bürgerinnen und Bürger vorbereitet. Die Busse werden neu mit WLAN und Lademöglichkeit am Platz ausgestattet sein. Äußerlich sind sie durch das bekannte regionale PlusBus-Design erkennbar.

Hintergrund
Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark fahren zwischen Bad Belzig, Potsdam und Brandenburg/Havel bereits seit 2014 Plus-Bus-Linien unter der Marke „Hoher Fläming“. Mit dem PlusBus „Emsterland“ (554: Lehnin-Götz-Brandenburg a. d. Havel) und dem PlusBus „Beelitz-Zauche“ hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark in den letzten Jahren das hochwertige PlusBus Angebot konsequent ausgebaut. Das Konzept des PlusBusses fährt erfolgreich in den Landkreisen, Teltow-Fläming, Ostpringitz-Ruppin, Prignitz, Barnim, Dahme-Spreewald und Spree-Neiße. Auch in weiteren Regionen möchte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zukünftig auch in anderen Regionen etablieren. Dazu werden Gespräche mit mehreren Landkreisen und Verkehrsunternehmen geführt. Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:
- Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
- Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
- Eine Wochenendbedienung

Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40 €. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.

Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot bereits am Logo.
In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Der PlusBus fährt auch erfolgreich im Mitteldeutschen Verkehrsverbund. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol, sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden. Weitere Informationen und Fahrpläne finden Sie an den Haltestellen, in den Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus und www.regiobus-pm.de.

Werder (Havel), 10. April 2019

Seitenanfang


Information zur neuen Radwegbrücke

Die Landeshauptstadt Potsdam, die Stadt Werder (Havel) und die Gemeinde Schwielowsee informierten bei einer gemeinsamen Veranstaltung gestern über die geplanten Rad- und Fußwegbrücke über den Zernsee. Es wurden die Planungen für den Bau der Rad- und Fußwegbrücke über den Großen Zernsee und die damit verbundenen Wegeanbindungen nach Werder, Potsdam und zum Ortsteil Geltow/ Wildpark-West vorgestellt. Neben der Planung wurden erste Ergebnisse aus der öffentlichen Auslegung und der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange erläutert sowie über den derzeitigen Stand der zeitlichen Abläufe der Baumaßnahme informiert.

Die Fuß- und Radwegbrücke soll als leichte Stahlkonstruktion parallel zur Brücke der Deutschen Bahn AG verlaufen und den heute vorhandenen Gangsteg auf der Bahnbrücke ersetzen. Es ist geplant, die Geh- und Radwege zur Brücke im Zweirichtungsverkehr in 3 m Breite behindertengerecht und mit Beleuchtung auszubauen. Durch möglichst geringe Längsneigungen und Zwischenpodeste wird die Brücke von den Wegen aus barrierefrei erreichbar sein. Auf dem Brückenbauwerk wird die Nutzbreite 4 Meter betragen; an einigen Stellen wird es sogenannte Aussichtskanzeln mit Sitzmöglichkeiten und seitlichen Armstützen geben. Als Belag wird ein abgestreuter Kunststoffbelag aufgebracht („Reaktionsharz“), der besonders rutschfest ist.

Bei Planung und Bau der Brücke und Wege spielen die Umweltbelange eine besonders wichtige Rolle. So wird der Verlauf der Wegstrecke so angepasst, dass hochwertiger und empfindlicher Baumbestand geschützt wird. Es wird Anpassungen hinsichtlich Kurvenradien, Höhenlagen, Baustellengrenzen und des Baufeldes geben. Ein Bauzaun von ca. 1,2 Kilometern wird Gehölzbestände schützen; für 80 Bäume ist Einzelbaumschutz vorgesehen. Für eine besonders alte und schützenswerte Kastanie wird die Wegeführung in Höhe und Lage an den Wurzelbereich des Baumes angepasst. Zusätzlich wird ein System aus Stützen, das luft- und wasserdurchlässig ist, den Baum vor mechanischen Belastungen schützen. Weitere Maßnahmen sind z.B. auch für die geschützte Zauneidechse während der Bauzeit vorgesehen; ebenso wie für Brutvögel, Fledermäuse, Biber und Insekten.

Während der Bauzeit lassen sich Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer nicht vollständig vermeiden. Diese sollen jedoch geringstmöglich ausfallen und nur die Strecken betreffen, an denen gerade gebaut wird. Die Sperrungen werden daher streckenweise und bauabschnittsweise erfolgen; die anderen Wege sollen soweit möglich nutzbar bleiben. Über die Sperrungen und Beeinträchtigungen wird während der gesamten Bauzeit rechtzeitig und regelmäßig informiert.

Die Rad- und Fußwegbrücke ist ein gemeinsames Projekt der Landeshauptstadt, der Stadt Werder (Havel) und der Gemeinde Schwielowsee und wurde im Rahmen des „Stadt-Umwelt-Wettbewerb" mit der Priorität 1 als förderfähige Maßnahme bestätigt. Der Ausbau der Wege ist u. a. Bestandteil der Fortschreibung des Radverkehrskonzepts der Landeshauptstadt Potsdam und der Machbarkeitsuntersuchung für Radschnellverbindungen nach Werder (Havel). Die bauliche Umsetzung ist von 2020 bis Ende 2021 geplant, abhängig von den notwendigen Genehmigungen, Ausschreibungen der Bauleistungen und Vergaben.

Entsprechend derzeitiger Kostenschätzung wird von Gesamtkosten (Brückenbauwerk inklusive Wegeanbindungen nach Werder und Potsdam sowie zum Ortsteil Geltow/Wildpark-West der Gemeinde Schwielowsee) in Höhe von ca. 5,5 Millionen Euro ausgegangen.

Präsentation zur Radwegbrücke vom 04.04.2019 als PDF-Datei


Werder (Havel), 08. April 2019

Seitenanfang


Brauchwassernetz wird befüllt

Das Brauchwassernetz der Stadt Werder (Havel) wird ab dem 11. April wieder befüllt. Abnehmer werden gebeten, die Wasserhähne auf ihrem Grundstück vorher zu schließen. Technische Probleme oder Havarien können beim Wasserwerk unter Tel. 0172/8031 208 gemeldet werden.

Das Brauchwasser dient im Wesentlichen der Bewässerung von gärtnerisch und landwirtschaftlich genutzten Flächen im Bereich Glindow. Es wird vom Glindower See aus zu den Plantagen und Gärten gepumpt und ist im Winter abgestellt.

Werder (Havel), 3. April 2019

Seitenanfang


Hinweise der Bundespolizei zum 140. Baumblütenfest

Die Bundespolizei informiert

Am 27., 28. und 30. April sowie am 1., 3., 4. und 5. Mai 2019 gilt in den Zügen der Deutschen Bahn AG und S-Bahn Berlin GmbH auf den Strecken von und nach Werder (Havel) sowie Potsdam ein Glasflaschenverbot. Jeweils in der Zeit von 14 Uhr bis 2 Uhr ist die Mitnahme von Glasflaschen verboten. Die Bundespolizei überwacht die Einhaltung des Verbotes.

Zur Bewältigung des Reiseaufkommens verkehrt an den Wochenenden stündlich zusätzlich ein Entlastungszug in Richtung Berlin. Für die Abreise in Richtung Potsdam steht auch ein zusätzlicher Bus-Shuttle ab Innenstadt Werder (Havel) zur Verfügung. Die Abfahrt erfolgt direkt vor der Havelauen-Halle in der Potsdamer Straße.

Auf Grund des zu erwartenden hohen Reiseaufkommens und der hohen Auslastung des Bahnhofes Werder (Havel) während der Abreisephase ist mit Zugangsregulierungen zu rechnen. Für mögliche Beeinträchtigungen bittet die Bundespolizei um Verständnis und empfiehlt, sich auf Wartezeiten einzustellen.

Um ein friedliches Fest und die Sicherheit aller Teilnehmer sowie aller Reisenden zu gewährleisten, wird die Bundespolizei entschlossen gegen gewaltbereite Personen vorgehen. Wir appellieren an Sie, sich deshalb friedlich zu verhalten, sich nicht an Gewalttaten zu beteiligen und sich eindeutig von Auseinandersetzungen zu distanzieren!

Zur Gewährleistung eines störungsfreien Bahnverkehrs wird der Bahnhof Werder (Havel) mit Videokameras überwacht. Wir wollen, dass Sie sicher reisen!

Werder (Havel), 3. April 2019

Seitenanfang


Informationen für Anwohner zur Baustelle L90/ Phöbener Straße"

Anwohnerinformationen zum Bauvorhaben L90, Phöbener Straße/Werder (Havel) als PDF-Datei
Abfallentsorgung - Wichtige Informationen für die Anlieger der Phöbener Straße/Werder (Havel) als PDF-Datei


Werder (Havel), 02. April 2019

Seitenanfang


Erhebliche Verkehrseinschränkungen auf der L90

Der Landesbetrieb Straßenwesen teilt mit

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg hat gemeinsam mit der Stadt Werder (Havel) und dem Wasser- und Abwasserverband Werder-Havelland den Zuschlag für den Ausbau der Landesstraße 90, beginnend am Kreisverkehr Elsastraße in Werder bis zum Ortsauseingang Phöben, auf einer Länge von ca. 3,5 km an die Firma Matthäi Bauunternehmen aus Michendorf erteilt.

Die Fahrbahn wird zur Führung des Radverkehrs beidseitig markierte Schutzstreifen erhalten, vor den Häusern wird ein neuer Gehweg gebaut und die Straßenbeleuchtung ergänzt.
Der bereits vorhandene Radweg wird in diesem Zusammenhang saniert und angepasst.
Neben der Ertüchtigung der Fahrbahn wird auf der bisher schon zum Parken genutzte Fläche an der Autobahnauffahrt Richtung Autobahndreieck Werder ein Mitfahrerparkplatz angelegt.

Die Baumaßnahme dient der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse sowohl auf der durchgehenden Fahrbahn, als auch für den Radverkehr und Pendler. Im Rahmen der Baumaßnahme erneuert der Wasser- und Abwasserzweckverband Werder–Havelland eine Schmutzwasserleitung und Trink- und Schmutzwasserhausanschlüsse. Für die Firma Herbstreith & Fox wird ein die L 90 querender Regenwasserkanal erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am 1. April 2019 und sollen bis April 2020  beendet sein. Gebaut wird in mehreren Bauabschnitte.

Mit Beginn der ersten Bauabschnitte wird ab 01.04.2019 bis zum 20.06.2019 vom Kreisverkehr bis in Höhe der Einmündung Otto-Lilienthal-Straße die L 90 voll gesperrt und der Verkehr zeitweilig durch die Havelauen geführt. Teilweise parallel wird vom 15.04.2019 bis 27.04.2019 die Einmündung „Zur Uferaue“ voll gesperrt, der durchgehende Verkehr auf der L 90 wird am Baubereich vorbei geführt und mit LSA geregelt. Der Verkehr über die Straße „ Zur Uferaue“ wird rückseitig über die entsprechende Beschilderung geregelt.

Es ist vorgesehen, die weiteren Bauabschnitte (von der Otto-Lilienthal-Straße bis Einmündung „Zur Uferaue“) vom 21.06.2019 bis zum 02.10.2019 ebenfalls unter Vollsperrung mit Umleitung des Verkehrs durch die Havelauen zu realisieren. Da auch im Bereich der Autobahnrampen Bauarbeiten erforderlich sind, müssen diese ebenfalls zeitweilig voll gesperrt werden. Die Sperrung in Richtung Nord (Autobahndreieck Havelland) ist in den Sommerferien 2019 (20.06. bis 03.08.) vorgesehen.

Weiterhin soll in den Herbstferien 2019 (04.10. bis 18.10.) die Autobahnrampe Richtung Süd (Autobahndreieck Werder) voll gesperrt werden.  Während der Sperrung der Autobahnrampen wird der Verkehr bis zur nächsten Autobahnauffahrt geführt und wendet dort.

Auf der restlichen Baustrecke wird die Fahrbahn in Einzelabschnitten halbseitig gesperrt, der Verkehr wird jeweils wechselseitig  mittels LSA geregelt.   Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert, über die aktuellen Termine der abschnittsweisen Sperrungen erfolgen Informationen in der Tagespresse. Alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um erhöhte Aufmerksamkeit sowie um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit gebeten.

Werder (Havel), 27. März 2019

Seitenanfang


Austellung „30 – Eine Generation"



Die Mauer ist mittlerweile länger verschwunden, als sie Deutschland geteilt hat. Statistisch sind dreißig Jahre eine Menschengeneration. Unter dem Titel „30 – Eine Generation“ werden ab dem 28. März in einer Ausstellung in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss in Werder (Havel) Fakten, Fragmente und Fotografien gezeigt, die die Stadt vor und nach 1989 darstellen. „Es handelt sich um eine Exkursion in die jüngere Geschichte von Werder (Havel), die zeigt, wie die Werderaner die Geschicke im Wendejahr 1989 und mit der ersten freien Kommunalwahl 1990 selbstbewusst und selbstbestimmt in die eigenen Hände nahmen“, so Kurator Frank W. Weber.

Für die Ausstellung wird eine Diashow von DDR-Bildern gezeigt, die die unlängst verstorbene Heimatkundelehrerin Ilse Hahn Anfang der 1980er-Jahre für den Unterricht aufgenommen hat. Sie zeigen Werderaner Sehenswürdigkeiten – und deren damaligen Zustand. Weitere Fotos mit Stadtansichten aus der Zeit um 1989 hat Frank W. Weber aus dem Stadtarchiv zusammengestellt. Einigen der bemerkenswerten Altstadtaufnahmen werden aktuelle Aufnahmen aus derselben Perspektive gegenübergestellt, die der Fotograf Jürgen Steinberg eigens für die Ausstellung erstellt hat.

Ergänzt wird die Schau mit „Wandzeitungen“ zur Gründung des Neuen Forums in Werder und dem ersten Runden Tisch. „Als am 29. Oktober 1989 im Werderaner Evangelischen  Gemeindehaus die Unterschriften der Gründungsmitglieder des Neuen Forums geleistet wurden, stand noch die Stasi vor der Tür und schrieb die Autonummern auf“, erinnert sich Frank W. Weber, der als städtischer Künstler selbst zu den 21 Unterzeichnern gehörte. Einige Wende-Bilder von ihm und ein großformatigen Gemälde des Potsdamers Wolfgang Liebert zeugen von der Stimmung, die damals unter den DDR-Intellektuellen herrschte.

Außerdem wird ein Transparent gezeigt, dass zur Demonstration in Werder am 3. Dezember 1989 hochgehalten wurde. „Keine Führungsrolle für die SED“, ist darauf zu lesen. Frank W. Weber erinnert sich, wie die Demonstration an jenem nebligen Tag von der Insel zum Stadtbahnhof gezogen ist.  „Damals ging es darum, die erreichten Positionen zu sichern und mit den Veränderungen nicht locker zu lassen.“

In der Ausstellung können die Besucher an einem Quiz zur Wendezeit teilnehmen, Hauptgewinn ist die siebenbändige Chronik von Werder (Havel) und anderes mehr. „Die Ausstellung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt“, sagt Kurator Weber. „Die Altgeneration erkennt die Situation von damals, die Neugeneration bekommt einen Eindruck, wie sich Werder verändert hat – eine Identität fördernde Ausstellung.“

30 EINE GENERATION. Vom Donnerstag, 28. März, bis Ostermontag, 22. April, immer Donnerstag, Samstag, Sonntag von 13-18 Uhr geöffnet. Nicht am Karfreitag geöffnet!
Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS, Uferstraße 10, 14542 Werder (Havel) Inselstadt, Eintritt frei!


Werder (Havel), 26. März 2019

Seitenanfang


Verkehrseinschränkungen zum 140. Baumblütenfest

Das 140. Baumblütenfest (27. April bis 5. Mai 2019) bringt erhebliche Verkehrseinschränkungen für den Kfz-Verkehr mit sich. An beiden Festwochenenden und am Mittwoch, den 1. Mai,  werden wie 2018 viele Innenstadtbereiche von Werder (Havel) abgesperrt sein. Die Entscheidungen dazu wurden gemeinsam mit den Sicherheitspartnern getroffen.

Was genau ist geplant? Stadtbereiche innerhalb eines Außenrings werden an den Festwochenenden sowie am 1. Mai nur für Anwohner mit Personalausweis mit Kfz befahrbar sein. Für Gäste der Anwohner wird das Fahren im Außenring nur bis 10 Uhr möglich sein. Der Festbereich in einem Innenring wird ab 12 Uhr, auf der Insel ab 10 Uhr auch für Anwohner nicht mehr befahrbar sein.

Der abgesperrte Innenring beginnt in der Potsdamer Straße nach dem Gutshof, in der Brandenburger Straße hinter der Kölner Straße, in der Kemnitzer Straße hinter dem Elsebruchweg, im Hohen Weg nach der Schönemannstraße und in der Eisenbahnstraße hinter der Adolf-Damaschke-Straße. 

Der nur für Anlieger mit Ausweis befahrbare Außenring beginnt in der Potsdamer Straße an der B1 und in der Kemnitzer Chaussee hinter der Margaretenstraße. Auch die Zufahrten von der Kemnitzer Chaussee Richtung Hoher Weg (Carmenstraße, Marienstraße, Erdebergweg), in das Wohngebiet Wachtelwinkel und die Kölner Straße sind nur für Anwohner frei.

Neu ist in diesem Jahr, dass der gesamte Bereich um den Bahnhof in den Außenring einbezogen wird. Das heißt: Die Kesselgrundstraße mit der Adolf-Damaschke-Straße wird ab der Kreuzung Phöbener Straße gesperrt. Die Phöbener Straße mit der Eisenbahnstraße wird hinter der Kreuzung Kesselgrundstraße gesperrt. Wir empfehlen Anwohnern, das Befahren des Bereichs rund um den Bahnhof an hochfrequentierten Festtagen zu vermeiden.

Der Durchgangsverkehr von der B1 in Richtung Norden wird geleitet über Moosfennstraße, Brandenburger Straße, Elsebruchweg (Achtung! Einbahnstraße wird umgedreht), Kemnitzer Straße, Kemnitzer Chaussee und Kesselgrundstraße zur Phöbener Chaussee. Von der Phöbener Chaussee Richtung Süden wird der Durchgangsverkehr geleitet über die Kesselgrundstraße, Kemnitzer Chaussee, Margaretenstraße (Einbahnstraße) und Plessower See (Einbahnstraße) zur B1.

Ebenfalls wichtig: Der Hohe Weg wird während der gesamten Festwoche zwischen Plantagenplatz und Altenkirchweg stadtauswärts zur Einbahnstraße, soweit er nicht voll gesperrt ist. In der Eisenbahnstraße gibt es an den Festwochenenden und am 1. Mai keinen Busverkehr, ansonsten bleibt der Busverkehr mit Einschränkungen gewährleistet. Näheres entnehmen Sie bitte den Fahrgastinformationen der Regiobus. Der Zugang der Rettungskräfte in alle Stadtbereiche wird trotz der Verkehrseinschränkungen gewährleistet bleiben.

Im Innenstadtbereich wird kein Parkplatz mehr zur Verfügung stehen. Wir werden Gäste des Blütenfestes über die Medien darum bitten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder der Fahrgastschifffahrt anzureisen. Bitte informieren Sie auch Ihre Gäste über die Verkehrseinschränkungen. Die Taxistände vom Bahnhof werden verlegt in die Phöbener Straße (direkt an der Einmündung Kesselgrundstraße). 

Für Bewohner des Innenrings, die während der Wochenenden oder am 1. Mai beruflich auf ihr Auto angewiesen sind, kann gegen einen Nachweis (Bescheinigung Arbeitgeber) unter genehmigung@werder-havel.de ein Stellplatz außerhalb des Innenrings angeboten werden. Diese Möglichkeit ist begrenzt.

Weitere Angaben sind der Karte und der Homepage zu entnehmen oder können in der Stadtverwaltung erfragt werden. Für die Einschränkungen bitten wir um Verständnis. Änderungen sind nicht auszuschließen..

Karte Verkehrsführung als PDF-Datei


Werder (Havel), 27. März 2019

Seitenanfang


1. Tourismustag in Werder (Havel) mit rund 50 Gästen


Pausengespräch mit Frank Ringel vom gleichnamigen Yachthafen in Töplitz

Regionalität ist das Topthema im Tourismus. „Je mehr sie sich auf die Besonderheiten ihrer Region spezialisieren, je authentischer sie dabei sind, desto zufriedener werden ihre Gäste sein“, sagt Patrick Berger. Der Leiter der Klassifizierungsabteilung des Deutschen Tourismusverbands war am 20. März einer der Referenten des 1. Werderaner Tourismustages im Werderaner Tannenhof.

Den etwa 50 Teilnehmern aus der Werderaner Tourismusbranche erläuterte er, wie sie ihre Angebote u.a. durch gezieltes Marketing und zielgruppengerechte Ansprache optimieren können. Ein großes Thema: Regionalität. „Die Gäste wollen keine Austauschbarkeit, sie wollen ein authentisches Reiseerlebnis“, so Patrick Berger.

Vieles drehte sich um die Themen Regionalität und Qualität an diesem Nachmittag, zu dem Werders 1. Beigeordnete Christian Große die Gäste am Anfang begrüßte. Nach einem touristischen Rekordjahr mit 326.486 Übernachtungen - ein Plus von 18 Prozent - wolle die Stadt stärker mit den touristischen Anbietern in den Austausch über die Aktivitäten der Stadtverwaltung und das Leistungsspektrum der Anbieter treten.

Christian Große betonte, welche Bedeutung der Tourismus als Wirtschaftszweig des Staatlich anerkannten Erholungsortes habe: 14 Hotels und Pensionen, 7 Marinen, 2 Campingplätze, ein Reisemobilplatz und ein Wasserwanderrastplatz in der Altstadt, ein weiterer Wasserwanderrastplatz in Phöben, eine Jugendherberge und rund 120 private Ferienunterkünfte gebe es in der Stadt.

Im Wettbewerb der Reiseregionen rücke die Qualität der Angebote stärker in den Fokus. Die Stadt selbst arbeitet in dieser Hinsicht an neuen Standards: Vivien Riehn vom Sachgebiet Tourismus der Stadtverwaltung erläuterte die Pläne für den Umzug der Tourist Information ins Lindowsche Haus, der für den Mai geplant ist. „Wir werden uns nicht nur räumlich vergrößern, sondern teilweise komplett aufstellen“, so Vivien Riehn.

Gäste erwarteten in der Tourist Information über die Beratung zu Unterkünften und Sehenswürdigkeiten hinaus auch Inspirationen für ihren Aufenthalt. Die wolle man durch die Gestaltung des Hauses unter dem Arbeitstitel „Willkommen im Wohnzimmer der Obstzüchter“ auch bieten. So soll neben den Themen Beratung, Information, Multimedianangeboten und Souvenirverkauf in einem der Räume auch an die Geschichte des alten Obstzüchterhauses und die Werderaner Obstbautradition erinnert werden.

Juraj Petrov vom Sachgebiet Kultur erläuterte die gemeinsamen Pläne, die die Stadt Werder (Havel) mit dem Nachbarerholungsort Schwielowsee für das Jubiläumsjahr fontane.200 entwickelt hat. Theodor Fontane hat in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ auch der Region Werder (Havel) ein Denkmal gesetzt. Die beiden Kommunen würdigen das mit zu seinem Geburtsjubiläum mehr als 40 Veranstaltungen.

Neben Ausstellungen, Konzerten, Lesungen und Hörerlebnissen mit einer „Lauschtour“ werden an fünf Terminen die Erlebnistouren „Fontane und der Obstbau“ und „Fontane auf See“ angeboten, so Juraj Petrov. Es sind Zeitreisen durch die Schuffelgärten  und die Altstadt von Werder, denen sich eine Schifffahrt über den Schwielowsee anschließt.

Die Vorträge boten in den Pausen viel Stoff für Gespräche. Der Tourismustag soll sich nach der erfolgreichen Premiere als feste Veranstaltung etablieren - um mit den Partnern im Austausch zu bleiben und das touristische Netzwerk in Werder weiter auszubauen, wie Christian Große sagte.

Werder (Havel), 25. März 2019

Seitenanfang


Neuer Spielplatz entsteht an der Regattastrecke


Simulation: Spielart GmbH

An der Regattastrecke in Werder (Havel) wird ein neuer Spielplatz gebaut. Der derzeitige, rund 15 Jahre alte Spielplatz wird zuvor abgerissen. „Die jährliche Sicherheitsinspektion hat ergeben, dass eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich wäre“, so Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Deshalb werde für 70.000 Euro ein komplett neuer Spielplatz entstehen. Die Planung und Ausführung übernimmt die Hammer SHM GmbH  aus Kloster Lehnin.

Die Abrissarbeiten für den alten Spielplatz werden nächste Woche beginnen, die neue Anlage  soll direkt im Anschluss gebaut werden. Es wird sich um eine Spiel- und Kletterkombination der Firma Spielart zum Thema Havel und Wassersport mit stilisierten Rudern, Surfbrettern und einer Möwe handeln. Für das kleine Seeabenteuer stehen voraussichtlich unter anderem ein Turm, Rutschen, Balancierstämme, Hüpfpalisaden, Kletternetze und Schaukeln bereit (siehe Anhang).

Nach der Baumblüte geht es mit dem Spielplatzbauprogramm der Stadt dann gleich weiter: Im Mai werden die Bauarbeiten für den neuen Spielplatz auf der Jugendhöhe beginnen. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im September abgeschlossen werden. Geplant hat den Spielplatz die  Ardoris GmbH aus Werder (Havel), die Bauausführung übernimmt die  Mallinger Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Werder (Havel).

Durch die Gestaltung und Aufstellung eines Großspielgerätes, vier kleinerer Spielgeräte und weiterer Einrichtungen werden nicht nur hochattraktive Spielangebote für Kinder, sondern auch Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten für ältere Zielgruppen entstehen. Der alte Spielplatz wird sich in seiner Fläche verdoppeln, auch durch eine Spiel- und Liegewiese sowie einen Ruheplatz.

In den kommenden Jahren wird die Stadt in die Ausstattung und Erneuerung ihrer Spielplätze jeweils rund 200.000 Euro investieren. Christian Große: „Werder ist in den vergangenen zehn Jahren rasant gewachsen. Viele junge Familien sind zu uns gezogen, es kommen aber auch mehr Kinder zur Welt. Der Erhalt und Ausbau unserer Spielplätze ist uns deshalb ein besonderes Anliegen.“

Werder (Havel), 25. März 2019

Seitenanfang


Baumblütenlauf am 28. April



Die Stadt und der Stadtsportbund Werder (Havel) laden alle Lauffreunde am 28. April zum Baumblütenlauf ein. Der Jedermann-Lauf im Stadtwald wird traditionell zum ersten Festsonntag des Baumblütenfestes ausgetragen, das in diesem Jahr vom 27. April bis 5. Mai stattfindet. „Angesprochen sind Laufinteressierte aller Altersklassen“, sagt der Vorsitzende des Stadtsportbundes, Klaus Dieter Bartsch. Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Voriges Jahr hätten die Veranstalter rund 350 Läuferinnen und Läufer gezählt.

Bereits ab 9 Uhr oder 30 Minuten vor jedem Start der einzelnen Altersklassen können sich Teilnehmer, die mindestens sechs Jahre alt sein sollen,  in die Startlisten eintragen. Um 10 Uhr werden Bürgermeisterin Manuela Saß und die frischgebackene neue Blütenkönigin zunächst die kleinsten Läufer vom Startpunkt im Elsebruchweg auf die 800 Meter lange Strecke schicken. Nach der Siegerehrung der jüngeren Läufer gegen 11 Uhr machen sich die Mädchen und Jungen ab der Altersklasse 15/16 und die Erwachsenen bis zur Altersklasse 60+ auf den Weg.

Traditionsgemäß werden der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Werder (Havel) e.V. und Moderator Ingo Arndt um 9.30 Uhr die Teilnehmer auf den Lauf im Stadtwald einstimmen. Der Förderverein der Feuerwehr stellt für die Kinder seine neue Hüpfburg bereit. Für das leibliche Wohl sorgen Mario Müller vom Strandbad Werder (Havel) und der Hort „Sunshine Kids“ aus Glindow, der seinen selbst gebackenen Kuchen anbieten wird.

„Der Baumblütenlauf ist jedes Jahr ein Riesenspaß für Groß und Klein. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme aller Generationen“, sagt Klaus-Dieter Bartsch. Verkehrstechnisch ist der Stadtwald nur über die Brandenburger Straße zu erreichen. Es werden aber wenige Parkplätze am Stadtwald/ Elsebruchweg zur Verfügung stehen. Die Anreise zu Fuß oder mit dem Fahrrad wird deshalb von den Veranstaltern empfohlen.

Die Ausschreibung zum 26. Baumblütenlauf ist in den nächsten Tagen hier auf der Internetseite der Stadt Werder (Havel) unter www.werder-havel.de – AKTUELLES zu finden. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (03327) 783 325.


Ausschreibung Baumblütenlauf als PDF-Datei
Zeitplan Baumblütenlauf als PDF-Datei


Werder (Havel), 19. März 2019

Seitenanfang


Neue Leiterin des Fachbereichs 4



Aline Braun hat am 1. März den Fachbereich 4 der Stadtverwaltung Werder (Havel) übernommen. Die 37-Jährige Diplom-Verwaltungsbetriebswirtin (FH) hat damit die Nachfolge von Ralf Schwarzer angetreten und ist für die Bereiche Sanierung, Bauverwaltung, Bauleitplanung und Tiefbau sowie für die Straßenverkehrsbehörde und den Bauhof verantwortlich.

Aline Braun stammt aus der Hansestadt Salzwedel (Sachsen-Anhalt). Nach  Stationen in der Bezirksregierung in Hannover und im niedersächsischen Finanzministerium war sie fast neun Jahre in der unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Lüchow-Dannenberg im Bereich des Bauplanungsrechts tätig.

Vor zwei Jahren zog sie mit ihren beiden Töchtern in die Heimatstadt ihres Lebenspartners nach Werder (Havel) und arbeitete zunächst im Finanzministerium des Landes Brandenburg. Die Blütenstadt hat sie mittlerweile kennen- und lieben gelernt und freut sich auf die neue Aufgabe in der Stadtverwaltung.

Sie sei in ihrem bisherigen Berufsleben sowohl in der Kommunal- als auch in der Landesverwaltung tätig gewesen, sagt Aline Braun. „Mir liegt das Kommunale und der unmittelbare Bezug zum Bürger.“

Werder (Havel), 19. März 2019

Seitenanfang


Zwei Einträge in das Goldene Buch

Manuela Saß, Hermann Bobka, Christian Große

Helmut Nier

In Würdigung ihrer Verdienste um die Stadt Werder (Havel) haben sich Hermann Bobka und Helmut Nier am 12. März im Schützenhaus in das Goldene Buch der Stadt Werder (Havel) eintragen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch das Bläserensemble „Saxomania“ der Kreismusikschule Engelbert Humperdinck.

In seiner Laudatio würdigte Werders Ehrenbürger Werner Große, wie sich Hermann Bobka seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Funktionen für kommunale Belange und die Brauchtumspflege in Werder (Havel) und Glindow engagiert hat und auch als 70-jähriger Ruheständler weiter engagiert.

Hermann Bobka sei ein echter Glindower, habe bei einem örtlichen Ofenbaumeister gelernt und eine Gärtnerlehre angeschlossen. Schließlich habe er eine Ausbildung als Berufsfeuerwehrmann absolviert und sein Berufsleben vor allem der Feuerwehr gewidmet.

Seit 1993 habe sich Hermann Bobka kommunalpolitisch engagiert: Als Glindower Bürgermeister, als Fraktionschef der Werderaner Stadtverordnetenversammlung und seit 2008 im Kreistag wurde und werde er für seine Sachkenntnis und seine Hartnäckigkeit geschätzt. Werner Große erinnerte an Hermann Bobkas Engagement für die Ziegelbahn  durch die Glindower Alpen, für die er immer noch kämpfe.

Zudem sei Hermann Bobka 1992 Gründungsmitglied des Fördervereins seines Heimatquartiers Elisabethhöhe gewesen, bis vor wenigen Jahren war er Vorsitzender. Er habe, zum Beispiel mit dem Siedlerfest,  großen Anteil daran, dass in Elisabethhöhe ein intaktes Gemeinwesen bestehe.

Hinzu kämen wichtige Funktionen u.a. in der Glindower Jagdgenossenschaft, im Vorstand der Unfallkasse, im Aufsichtsrat der HGW  und im Kreisvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung. „Das alles ginge nicht ohne die Unterstützung durch deine Frau und deine Familie“, betonte Werner Große.

Bürgermeisterin Manuela Saß hielt die Laudatio auf Helmut Nier. Mit 88 Jahren sei er Zeitzeuge eines Geschehens, dass wir heute oft nur aus Geschichtsbüchern kennen, so Manuela Saß.

1946 sei Helmut Nier von Schlesien nach Brandenburg gekommen, habe zunächst in der Maschinen-Traktoren-Station in Glindow und nach einem Studium als Diplom-Agraringenieurökonom gearbeitet.

Ins Goldene Buch eintragen durfte er sich für sein ehrenamtliches Engagement im Förderverein „Historische Ziegelei Glindow“. Bis zu seinem 87. Lebensjahr habe er die Geschäfte des Fördervereins geführt, danach noch interimsweise für einige Monate den Vereinsvorsitz übernommen.

Er habe einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass die denkmalgeschützte Ziegelmanufaktur mit dem Ziegeleimuseum erhalten geblieben ist. Beide zeugten davon, dass Ziegeleien einst das Antlitz der Region geprägt hatten.

„Nur ein Betrieb, der in Glindow, hat all die Höhen und Tiefen des Industriezweigs überlebt“, so Manuela Saß. Ziegelmanufatur und Museum lockten jährlich viele Gäste nach Glindow. Helmut Nier vermittle ihnen mit Begeisterung seine umfangreichen Kenntnisse zur Entstehungsgeschichte der Ziegelei.

Er leiste so einen wesentlichen Beitrag für den Erhalt des historischen Erbes und den Tourismus im Ortsteil Glindow, so die Bürgermeisterin. Helmut Nier habe sich auch als Gemeindevertreter für die Entwicklung Glindows verdient gemacht. Familiär freue er sich mit seiner Frau auf das bevorstehende 70. Ehejubiläum.

Werder (Havel), 13. März 2019

Seitenanfang


Howard Carpendale am 26. April in Werder



Im Dezember hat er sein 50. Bühnenjubiläum mit einer Konzertreihe in Berlin gefeiert. Jetzt kommt Howard Carpendale nach Werder (Havel). Zum Baumblütenball am 26. April auf der Bismarckhöhe wird er mit seinen großen Schlagerhits erwartet. „Hello Again“, „Ti Amo“, „Deine Spuren im Sand“ aber auch jüngere Songs wie „Wenn nicht wir“  - es sind solche eingängigen Titel, die Howard-Carpendales-Fans an ihm schätzen und dafür sorgen, dass er seit fünf Jahrzehnten verlässlich Konzertsäle füllt. Mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern, 17 Top-10-Alben und etlichen Auszeichnungen ist er eine Schlagerlegende.

Der Baumblütenball beginnt am 26. April um 19.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) auf der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150. Traditionell wird hier auch die neue Baumblütenkönigin gekrönt. Für die weitere musikalische Untermalung sorgt die internationale Gala- und Showband Chris Genteman Group. Als Moderatorin wird Saskia Tanfal die rund 500 Gäste im großen Ballsaal der Bismarckhöhe durch das Programm führen.

Der Ball bildet den Auftakt zum Baumblütenfest, dass vom 27. April bis 5. Mai in Werder (Havel) gefeiert wird. Karten für den Baumblütenball zum Preis von 84 Euro können bis zum 30. März bestellt werden unter der E-Mail-Adresse k.bartsch@werder-havel.de.

Foto: Hergen Schimpf

Werder (Havel), 7. März 2019

Seitenanfang


Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

Seitenanfang


Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

Seitenanfang

Gebt den Kindern
das Kommando


Fotostory 2.0

MAERKER
Bürger machen mit!




Fundtiere

Besuchen Sie die Liste
der in der Stadt
Werder (Havel) aufgefundenen Tiere
HIER!

NEWS-ARCHIV


Besuchen Sie unser Archiv der vergangenen Monate HIER!

PRESSE-ARCHIV

Besuchen Sie unser PRESSEARCHIV!


Umzug nach Werder
www.wetter.net





Virtuelle Städtetour
durch Werder (Havel)


Tagesprogramm

Blutspendedienst Berlin-Brandenburg und Sachsen
Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in: