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Sanierung B1
in Geltow zwischen
Kuckucksweg und
Caputher Chaussee
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Straßenbaumaßnahme:
Vollsperrung
der Landesstraße 90
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Historische
Notrufsäule
in Werder restauriert
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Bürgermeisterin
dankt Wahlhelfern
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Resümee zum 140. Baumblütenfest
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Festwochenende
in Werder (Havel) mit
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Sanierung B1 in Geltow zwischen Kuckucksweg und Caputher Chaussee

Die B 1 in Geltow ist die mit am stärksten befahrenen Bundesstraßen im westlichen Brandenburg.

Die Straße und Gehwege wurden im Jahre 1997 grundhaft ausgebaut. Aufgrund von Problemen mit der Straßendecke wurde diese bereits im Jahr 2004 abgefräst und neu aufgebracht. Im Rahmen der kontinuierlichen Kontrolle der Straßen haben wir, der Landesbetrieb Straßenwesen, in diesem Jahr Schäden an der Fahrbahn festgestellt.



Um hier die Ursachen zu ergründen wurden Bohrkerne aus der Straße gezogen.

Im Ergebnis war festzustellen, dass nicht nur die oberen 4 cm beschädigt sind, sondern auch die darunter liegenden 8 cm starke Binderschicht.

Um noch weitere Schäden von der Straße abzuwenden, sind eine Erneuerung der Deck- und Binderschicht (14 cm) und eine Risssanierung der Tragschicht notwendig. Des Weiteren weisen die vorhandenen Schacht- und Ablaufabdeckungen Verwerfungen auf. Diese werden in dem Zusammenhang reguliert und teilweise erneuert.

Die Gemeinde Schwielowsee ist ein anerkannter Erholungsort. Um diesen Titel gerecht zu werden, möchte das Land Brandenburg gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützend beim Erhalt dieses Prädikates wirken.

Durch die Baufirma STRABAG wurde mit Unterstützung von Universitäten und Ingenieurbüros ein neuer Straßenbelag entwickelt. Dieser nachhaltige High-Tech-Asphalt (NaHiTAS) reduziert durch seine photovoltaischen Eigenschaften, die durch die Abstreuung mit Titandioxid versetztes Material hervorgerufen wird, den Stickstoffanteil. Das Titandioxid reagiert mit Licht als Katalysator und beschleunigt deutlich dabei die Umwandlung von Stickoxid in Nitrate in einer sehr geringen Konzentration Gleichzeitig erfolgt auch Lärmreduzierung der Abrollgeräusche der Fahrzeuge.

Diese in Deutschland innovative Bauweise werden wir in der Ortsdurchfahrt Geltow einbauen.

Leider haben Straßenbauarbeiten immer Beeinträchtigungen für die Nutzer zur Folge. Die Baumaßnahme kann und darf aus Arbeitsschutzgründen und wegen der vorhandenen Straßenbreite nur unter Vollsperrung durchgeführt werden.

Die Häuser sind durch die Abschnittsbildung in der Regel über das rückwärtige Ortsstraßennetz erreichbar.

Der Abschnitt des Knotens im Bereich Caputher Chaussee wird zeitgleich mit den anderen beiden Bauabschnitten unter halbseitiger Sperrung saniert.
Nach Fertigstellung der einzelnen Bauabschnitte muss zum Aufbringen der Deckschicht und der Abstreuung mit dem Titandioxid die Straße für einen Tag vollgesperrt werden, das soll ab Donnerstag , dem 4.7.2019 ab 19 Uhr und am Freitag, dem 5.7.2019 erfolgen.
Gemeinsam mit dem Baubetrieb haben wir uns einen engen Zeitplan gesteckt. Baubeginn ist der 24.06.2019 um 7.00 Uhr mit der Vollsperrung in beiden Richtungen und Bauende wird der 10.07.2019 sein, wobei die letzten Tage für Restarbeiten vorgesehen sind.

Es ist uns bewusst, dass diese Maßnahme mit Einschränkungen verbunden ist, wir diese aber durch Ausnutzung der hellen Tageszeit und des Samstags minimieren wollen.

Durch die Vollsperrung ist leider auch kein Busverkehr durch Geltow möglich. Konkrete Informationen dazu erfolgen direkt durch Regiobus vor der Baumaßnahme.

Der PKW-Verkehr aus Richtung Potsdam wird über die Forststraße – Werderscher Damm – An den Entenfängerteichen – Straße Am Wasser zur B 1 geleitet.

Der PKW-Verkehr in Richtung Potsdam wird über Ferch – Caputh- Michendorf – B 2 nach Potsdam geführt. Der LKW-Verkehr wird großräumig über die Autobahnanschlussstelle Glindow – Anschlussstelle Michendorf geführt.

Für die Müllabfuhr wird gesorgt.

Nach Abschluss der Baumaßnahme wird die Wirkung des Straßenbelages durch die Universitäten weiterhin wissenschaftlich begleitet.

Ich bitte nochmals um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

Frank Schmidt
Dezernatsleiter Planung West
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg

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Straßenbaumaßnahme: Vollsperrung der Landesstraße 90 zwischen Werder (Havel) und Phöben



Wie bereits seit einiger Zeit zu erkennen ist, baut der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg gemeinsam mit der Stadt Werder (Havel) die Landesstraße 90 zwischen Werder (Havel) und Phöben aus. Die Straßenbauarbeiten laufen planmäßig. Wie bereits informiert, wird die Baumaßnahme in mehreren Abschnitten realisiert, für die es auch zeitweilig erforderlich wird, die L 90 und die Autobahnauffahrten voll zu sperren.

Das soll nunmehr in den Sommerferien im Zeitraum vom 20.06.2019 bis zum 03.08.2019 erfolgen.

In diesem Zeitraum wird die L 90 zwischen der Apfelallee (Kolonie Zern) und der Autobahnauffahrt Richtung Autobahndreieck Werder (Havel) für den KFZ-Verkehr voll gesperrt.

Die Autobahnauffahrt in Richtung Dreieck Havelland kann in dieser Zeit ebenfalls nicht genutzt werden. Die Autobahnauffahrt, aus Richtung Phöben kommend, in Richtung Autobahndreieck Werder (Havel) - Groß Kreutz ist jedoch voll nutzbar.

Der LKW-Verkehr wird während der Zeit der Sperrung über die B 1 zur Anschlussstelle Groß Kreutz geführt. Für den Anliegerverkehr steht eine Umleitung über die Kemnitzer Chaussee und den Fuchsberg zur Verfügung. Die Umleitungen sind ausgeschildert, um Beachtung der Hinweise und Geschwindigkeitsbegrenzungen wird gebeten.

Die Änderungen im Busverkehr werden über gesonderte Aushänge in den Haltestellen bekannt gemacht.

Die Baustrecke bleibt für Radfahrer und Fußgänger passierbar, die Anlieger erhalten gesonderte Informationen über die Zufahrt zu ihren Grundstücken während der Bauzeit.

Alle Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung der Beschilderung sowie um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

Werder (Havel), 14. Juni 2019

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Historische Notrufsäule in Werder restauriert



Foto: Peter Meyritz, Manuela Saß, Klaus Froh und Gert Meyer (v.r.)  

Die historische Notrufsäule vor der Polizeidienststelle Werder (Havel) ist restauriert worden. Am Montag, den 3. Juni, wurde sie offiziell neu aufgestellt. Bürgermeisterin Manuela Saß bezeichnete das Projekt als Beispiel für das Traditionsbewusstsein der Werderaner, das sich auch in kleinen Dingen zeige.

Als die 1961 aufgestellte Notrufsäule in den vergangenen Jahren baufällig wurde, sei dem Leiter der Polizeidienststelle Werder, Gert Meyer, bewusst gewesen, dass er ein solches Zeitzeugnis in Werder nicht einfach verschwinden lassen kann.  „Beim Heimatverein und im Rathaus fand er Unterstützung für die Idee einer Rekonstruktion.“ Sie wurde von der Töplitzer Firma Kunsch übernommen.

„Mein Eindruck ist, dass das Projekt auch bei der Polizei ins Bewusstsein gerufen hat, wie sich die  Arbeit in den vergangenen Jahrzehnten veränderte“, so die Bürgermeisterin.  Diesen Eindruck bestätigte der Leiter der Polizeidirektion West, Peter Meyritz, der bei der Einweihung dabei war. „In einer Zeit, als es noch keine Smartphones gegeben hat und selbst Telefonanschlüsse rar waren, wussten auch die Werderaner, wo ihre Notrufsäule war.“

Der Vorsitzende des Heimatvereins, Dr. Klaus Froh, recherchierte, dass die Notrufsäule 1961 oder 1962 aufgestellt worden ist. In diesem Fall habe es sich um eine Feuerwehr-Notrufsäule gehandelt. Die Feuerwehr habe für einige Jahre auf dem Hof des damaligen Volkspolizeireviers ihr Depot gehabt. Zudem hätten einige Feuerwehrleute in dem Haus gewohnt.

Wie wurden Brände an der Notrufsäule gemeldet? „Man musste zuerst die Scheibe zerschlagen und dann den schwarzen Knopf drücken“, erklärte Klaus Froh. Damit sei das Volkspolizeikreisamt in Potsdam alarmiert worden, das über die Sirenen im Werderaner Stadtgebiet die Feuerwehr verständigte.

„Es war üblich dass die Person an der Notrufsäule gewartet hat, bis der erste Feuerwehrmann eintraf“, so der Heimatvereinschef. Denn der musste noch erfahren, wo es genau brennt. Ob der Großbrand der Bockwindmühle auf der Insel 1973 durch einen solchen Notruf bekannt geworden ist, hat Dr. Froh bislang vergeblich versucht, in Erfahrung zu bringen.

Er geht davon aus, dass die alte Notrufsäule nun auch ein kleines Thema für Stadtführungen wird – auch wenn sie seit langem nicht mehr funktioniert. Die Stadtführergilde wolle er jedenfalls über seine Erkenntnisse informieren.

Werder (Havel), 4. Juni 2019

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Bürgermeisterin dankt Wahlhelfern

Am Sonntag, den 26. Mai, waren in 31 Wahllokalen 245 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer zur Absicherung einer reibungslosen Durchführung der Europa- und Kommunalwahl in der Stadt Werder (Havel) im Einsatz. 30 Mitarbeiter der Verwaltung sicherten im Rathaus die Wahl und nahmen bis in die frühen Morgenstunden des 27. Mai die Meldungen und Unterlagen aus den Wahllokalen in Empfang, pflegten die Ergebnisse in die entsprechende Software ein und sorgten so zeitnah auch für Informationen zum Wahlergebnis.

Dazu erklärt Bürgermeisterin Manuela Saß: „Engagiert und konzentriert hier die Wahl abzusichern, ist allen gemeinsam in einer ausgezeichneten Qualität gelungen. Dafür gilt allen Helferinnen und Helfern mein außerordentlicher Dank. Es ist aber festzuhalten, dass die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer an Grenzen gestoßen sind. Die letzten Helfer haben das Rathaus am Montag um 7 Uhr verlassen. Wenn die Auszählung der Stimmen in verschiedenen Wahllokalen bis weit nach Mitternacht dauert, übersteigt dies ab einem bestimmten Zeitpunkt die Konzentrationsfähigkeit aller. Dies muss bei der Festsetzung zukünftiger Termine für Wahlen zwingend Beachtung finden, ansonsten ist eine ordentliche und verlässliche Durchführung von Wahlen kaum noch zu leisten.“

Werder (Havel), 3. Juni 2019

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Resümee zum 140. Baumblütenfest

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat ein positives Zwischenresümee des diesjährigen 140. Baumblütenfestes gezogen. „Das Wetter hat gehalten und es gab viele tolle Momente auf der Festmeile“, sagte sie am Nachmittag des letzten Festsonntags. So habe Frank Zander am Donnerstag wenige Wochen nach der zweiten Hüft-OP einen mitreißenden Auftritt an der Regattastrecke gehabt, er wird ein zweites Konzert am heutigen Sonntagabend auf der Bismarckhöhe geben. Die Deutschrockband Brenner war dort bereits am Mittwochabend zu erleben.

70 Bands und Diskotheken waren am Fest beteiligt. Zu den Höhepunkten am Rande zählten zwei Hochzeitsanträge oder ein gefeiertes Gitarrensolo der Band "Blind Bankers" auf einem Biertisch am Freitagabend. „Auch der Obstwein hat wieder geschmeckt, solange er in Maßen getrunken wurde“, so die Bürgermeisterin. Erstmals gab es in diesem Jahr auch echt Werdersches Craftbeer vom Rittmeister auf der Festmeile. Rund jeder fünfte Verkaufsstand ist von regionalen Anbietern.

Manuela Saß betonte, dass das Blütenfest nicht nur ein überregionales Großereignis, sondern auch wieder ein Höhepunkt des städtischen Lebens in Werder (Havel) gewesen sei. Zum Blütenball sei mit Howard Carpendale in diesem Jahr wieder eine Punktlandung gelungen. Vor den mehr als 400 Gästen sei auch die neue Baumblütenkönigin Madeleine Reichelt gekrönt worde, das diesmal lindgrüne Kleid sei von vielen Gästen bewundert worden.

„Der Festumzug ist in diesem Jahr dann eine Viertelstunde überzogen worden, weil es bei der Moderation durch Klaus-Dieter Bartsch so viel über die 70 beteiligten Gruppen und Vereine zu erzählen gab.“ Drei Bands aus Werder seien auf den Bühnen aufgetreten (Black Smith, Extraleicht, Hot Rock). Zum Werdertag mit Kitas, Schulen, Vereinen und Gruppen gab es bei schönstem Sonnenschein 20 Programmpunkte. „Das Hähnewettkrähen am 1. Mai hatte so viele Gäste wie noch nie“, so die Bürgermeisterin. Beim Baumblütenlauf sei in diesem Jahr wieder der Werderaner Olympionik Christopher Linke mitgelaufen - und gewann wenig überraschend.

Für Bürgermeisterin Saß gehört zu den größten Erfolgen des Baumblütenfestes, dass es auf den Obsthöfen wieder zu seinen Ursprüngen zurückgefunden hat. „Die Busse konnten an den beiden Samstagen gar nicht alle Fahrgäste mitnehmen, die vom Bahnhof auf die Höfe wollten“, so die Bürgermeisterin. Auf dem Obtspanoramaweg seien Fahrradkarawanen unterwegs gewesen. „Dort wird das Fest seit einigen Jahren auch zu einem Fahrradereignis.“ Hotels, Pensionen, Campingplätze und Ferienunterkünfte seien sehr gut gebucht gewesen.

Die Bürgermeisterin räumte ein, dass es auch Probleme gebe, über die in diesem Jahr umfassend berichtet wurde. „Uns ist klar, dass Gastfreundschaft der Werderaner mit dem Baumblütenfest teilweise stark strapaziert wird.“ Unter den Zehntausenden Anreisenden gebe es leider „Randalierer und Spinner“. „Das war besonders an den beiden Samstagen zu spüren.“ Teilweise reisten Gäste stark alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss an. „Das soziale Miteinander besteht leider auch nicht mehr immer: Wenn jemand die Wirkung des Obstweins unterschätzt hat, wird er von Freunden manchmal einfach liegengelassen.“

Die Bürgermeisterin betonte, dass der Veranstalter die Lage mit Unterstützung der Sicherheitspartner und der Polizei immer unter Kontrolle hatte. Die Zusammenarbeit sei gut eingespielt. „Das frühe Eingreifen und der deeskalierende Ansatz der Bundes- und Landespolizei haben wieder Wirkung gezeigt. Unsere Gäste konnten trotz einiger negativer Vorfälle an allen Tagen sicher feiern und auch die Schnapsleichen wurden umfassend betreut.“ Das Thema Jugendschutz sei zudem noch umfassender als bisher betrachtet worden.

„Der übermäßiger Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist ein gesellschaftliches Problem, dem wir uns auch beim Baumblütenfest verstärkt stellen müssen“, so Manuela Saß. Auf der einen Seite gebe es schon immer die Jugendschutzkontrollen der Ordnungsbehörde. „In diesem Jahr gab es zusätzliche Streifen von Sozialarbeitern, die nicht ordnungsrechtlich sondern pädagogisch unterwegs waren.“

Das erste Feedback sei außerordentlich positiv. „Der Jugendschutzbeauftragte des Landkreises sagte uns, dass die Erwartungen übertroffen wurden.“ Von Jugendlichen seien die Streifen sehr gut angenommen worden, teilweise habe es es sogar ein Dankeschön gegeben. „Wir werden das Thema gemeinsam mit dem Landratsamt und der Stiftung Job evaluieren und über die Ergebnisse informieren“, kündigte sie an.

Manuela Saß dankte allen am friedlichen Festverlauf Beteiligten, der Bundes- und Landespolizei, den Sicherheitsleuten, den Ehrenamtlern von DLRG und Feuerwehr, den Notärzten, dem Landratsamt und den Veranstaltungspartnern. „Mein Dank gilt auch den Werderanern, die das Baumblütenfest mit ihrer Gastfreundschaft möglich machen und deren Geduld dabei gelegentlich leider auf eine harte Probe gestellt wird.“ Dies stehe auch als Thema für die zukünftige Ausrichtung des Festes  auf der Agenda.

Werder (Havel), 6. Mai 2019

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

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Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

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Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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Gebt den Kindern
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