Bürgermeisterin soll Daten zum Plessower See ermitteln

Dabei soll unter anderem die Entwicklung des Pegelstandes des Plessower Sees von 1995 bis heute betrachtet werden.

Foto: Tom Klement
Foto: Tom Klement

Die Bürgermeisterin soll mit dem Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland eine Untersuchung zur Entwicklung des Wasserhaushaltes vom Plessower Sees erstellen. Das haben Werders Stadtverordnete am Donnerstagabend beschlossen.

Dabei soll die Entwicklung des Pegelstandes des Plessower Sees von 1995 bis heute, die Entwicklung der Entnahmemengen, die Darstellung der Niederschlagsmengen und der Wasserspeisung betrachtet werden.

Zugleich wird die Bürgermeisterin mit dem Beschluss gebeten, vom WAZV einen aktuellen Sachstand zur Sicherung der Trinkwasserversorgung abzufordern. Beim Wasser- und Bodenverband soll der Sanierungsstand des Zuflusses vom Glindower See in den Plessower See erfragt werden.

In der Beschlussbegründung heißt es: „Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen deutlich, dass ein schonender Umgang mit dem Gut Wasser nötig ist. Um etwaige Entscheidungen treffen zu können, wird eine verlässliche Datenlage benötigt.“

Werder (Havel), 18.06.2021