Folgekostenrichtlinie

Ziel der Folgekostenrichtlinie sind eine angemessene Beteiligung der Vorhabenträger an sozialen Folgekosten und die Förderung bezahlbaren Wohnens.

©  bluedesign / stock.adobe.com
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Die Stadtverordneten haben die Stadtverwaltung im September 2020 beauftragt, einen Satzungsentwurf für eine Folgenkostenrichtlinie für die Baulandentwicklung den Gremien vorzulegen. Ziel sind eine angemessene Beteiligung der Vorhabenträger an sozialen Folgekosten aus dem Planungsgewinn heraus und die Förderung bezahlbaren Wohnens.

Einzelprofite aus Planungsgewinnen sollen mit anderen Worten in angemessenem Umfang für das Gemeinwesen nutzbar werden. Dazu soll sich die Vorlage am Modell der Stadt Nauen orientieren.

Das Büro Jahn, Mack & Partner wurde im Oktober 2021 mit der Bearbeitung der Folgekostenrichtlinie beauftragt.

Am 9. Februar 2022 hat ein hausinterner Workshop stattgefunden, der dazu diente das Instrument der Folgekostenrichtlinie und ihre Anwendung vorzustellen. Der Teilnehmerkreis umfasste das Tiefbau- und Grünflächenamt, Kitaverwaltung, Schulverwaltung, Finanzen, SG Baurecht und Stadtentwicklung sowie die HGW als kommunale Wohnungsgesellschaft.

Zuletzt aktualisiert:

Werder (Havel), 29.03.2022